Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Geschäftsbereich E-Commerce Beratung 

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

1.1 Für sämtliche Rechtsgeschäfte zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer (plusgrad GmbH. – im Weiteren als „A-COMMERCE“ bezeichnet) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung.

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle künftigen Vertragsbeziehungen, somit auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird.

1.3 Entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind ungültig, es sei denn, diese werden von A-COMMERCE ausdrücklich schriftlich anerkannt.

1.4 Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein und/oder werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung, die ihr dem Sinn und wirtschaftlichen Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen.

2. Inhalt der Beratungsaufträge

2.1 Der Inhalt eines Beratungsvertrages wird im Einzelfall vertraglich durch ein unterschriebenes Angebot vereinbart.

2.2 A-COMMERCE ist berechtigt, die ihm übertragenen Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten erfolgt ausschließlich durch A-COMMERCE selbst. Es entsteht kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem Auftraggeber. 

2.3 Der Auftraggeber verpflichtet sich, während sowie bis zum Ablauf von drei Jahren nach Beendigung dieses Vertragsverhältnisses keine wie immer geartete Geschäftsbeziehung zu Personen oder Gesellschaften einzugehen, deren sich A-COMMERCE zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten bedient. Der Auftraggeber wird diese Personen und Gesellschaften insbesondere nicht mit solchen oder ähnlichen Beratungsleistungen beauftragen, die auch A-COMMERCE anbietet. 

3. Aufklärungspflicht des Auftraggebers bzw. Vollständigkeitserklärung

3.1 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Beratungsvertrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben.

3.2 Der Auftraggeber wird A-COMMERCE auch über vorher durchgeführte und/oder laufende Beratungen – auch auf anderen Fachgebieten – umfassend informieren.

3.3 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass A-COMMERCE auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des Beratungsvertrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Beratungsvertrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden.

4. Sicherung der Unabhängigkeit

4.1 Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität.

4.2 Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der beauftragten Dritten und Mitarbeiter von A-COMMERCE zu verhindern. Dies gilt insbesondere für Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene Rechnung.

5. Berichterstattung / Berichtspflicht

5.1 A-COMMERCE verpflichtet sich, über seine Arbeit, die seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch von beauftragten Dritten dem Arbeitsfortschritt entsprechend dem Auftraggeber Bericht zu erstatten.

5.2 Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit nach Abschluss des Auftrages.

5.3 A-COMMERCE ist bei der Herstellung des vereinbarten Werkes weisungsfrei, handelt nach eigenem Gutdünken und in eigener Verantwortung. Er ist an keinen bestimmten Arbeitsort und keine bestimmte Arbeitszeit gebunden.

6. Schutz des geistigen Eigentums

6.1 Die Urheberrechte an den von A-COMMERCE und seinen Mitarbeitern und beauftragten Dritten geschaffenen Werke (insbesondere Angebote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger etc.) verbleiben bei A-COMMERCE.

Sie dürfen vom Auftraggeber während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses ausschließlich für vom Vertrag umfasste Zwecke verwendet werden. Der Auftraggeber ist insofern nicht berechtigt, das Werk (die Werke) ohne ausdrückliche Zustimmung von A-COMMERCE zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten. Keinesfalls entsteht durch eine unberechtigte Vervielfältigung/Verbreitung des Werkes eine Haftung von A-COMMERCE – insbesondere etwa für die Richtigkeit des Werkes – gegenüber Dritten.

6.2 Der Verstoß des Auftraggebers gegen diese Bestimmungen berechtigt A-COMMERCE zur sofortigen vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses und zur Geltendmachung anderer gesetzlicher Ansprüche, insbesondere auf Unterlassung und/oder Schadenersatz.

6.3 A-COMMERCE ist berechtigt, die für den Auftragnehmer geleistete Arbeit als Referenz in anderen Zusammenhängen zu nutzen und auf allen Werbemitteln sowie bei allen Werbemaßnahmen auf das Unternehmen hinzuweisen, ohne dass dem Auftragnehmer dafür ein Entgeltanspruch zustünde.

7. Gewährleistung

7.1 A-COMMERCE ist ohne Rücksicht auf ein Verschulden berechtigt und verpflichtet, bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Leistung zu beheben, dies gilt auch für Unrichtigkeiten und Mängel an den Leistungen Dritter, die von A-COMMERCE beauftragt wurden. A-COMMERCE wird den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis setzen.

7.2 Dieser Anspruch des Auftraggebers erlischt nach sechs Monaten nach Erbringen der jeweiligen Leistung.

8. Haftung / Schadenersatz

8.1 A-COMMERCE haftet dem Auftraggeber für Schäden – ausgenommen für Personenschäden – nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf vom Auftragnehmer beigezogene Dritte zurückgehen.

8.2 Schadenersatzansprüche des Auftraggebers können nur innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.

8.3 Der Auftraggeber hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein Verschulden des Auftragnehmers oder die vom Auftragnehmer beigezogenen Dritten zurückzuführen ist.

8.4 Sofern A-COMMERCE das Werk unter Zuhilfenahme Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs- und/oder Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt der Auftragnehmer (Unternehmensberater) diese Ansprüche an den Auftraggeber ab. Der Auftraggeber wird sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten. Dies gilt insbesondere für die rechtsberatenden Dienstleistungen welche im Bereich des Webshop-Stresstest erbracht werden.

9. Geheimhaltung / Datenschutz

9.1 A-COMMERCE verpflichtet sich zu unbedingtem Stillschweigen über alle ihm zur Kenntnis gelangenden geschäftlichen Angelegenheiten, insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie jedwede Information, die er über Art, Betriebsumfang und praktische Tätigkeit des Auftraggebers erhält.

9.2 Weiters verpflichtet sich A-COMMERCE, über den gesamten Inhalt des Werkes sowie sämtliche Informationen und Umstände, die ihm im Zusammenhang mit der Erstellung des Werkes zugegangen sind, insbesondere auch über die Daten von Klienten des Auftraggebers, Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren.

9.3 A-COMMERCE ist von der Schweigepflicht gegenüber allfälligen Gehilfen und Stellvertretern, denen er sich bedient, entbunden. Er hat die Schweigepflicht aber auf diese vollständig zu überbinden und haftet für deren Verstoß gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß.

9.4 Die Schweigepflicht reicht unbegrenzt auch über das Ende dieses Vertragsverhältnisses hinaus. Ausnahmen bestehen im Falle gesetzlich vorgesehener Aussage Verpflichtungen.

9.5 A-COMMERCE ist berechtigt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses zu verarbeiten. Der Auftraggeber leistet dem Auftragnehmer Gewähr, dass hiefür sämtliche erforderlichen Maßnahmen insbesondere jene im Sinne des Datenschutzgesetzes, wie etwa Zustimmungserklärungen der Betroffenen, getroffen worden sind.

10. Verrechnung

10.1 Der Auftraggeber kann vor Beginn der E-Commerce Beratung wählen, ob er die Beratung durch A-COMMERCE mit einer Einzelverrechnung der angefallenen Stunden oder über Stundenkontingente abrechnen möchte.

10.2 A-COMMERCE verrechnet jeweils am Monatsanfang die angefallenen Stunden aus dem Vormonat. Eine jeweils aktuelle Stundenaufzeichnung wird dem Auftraggeber mit dieser Rechnung übermittelt. Das Honorar ist jeweils mit Rechnungslegung durch den Auftragnehmer fällig.

10.3 Sollte der Auftraggeber Stundenpauschalen gebucht haben und diese im laufenden Monat aufgebraucht werden, der Auftraggeber jedoch keine neue Pauschale hinzubucht, so werden mit Monatsende die erbrachten Stunden zu dem jeweiligen Stundensatz der Pauschale abgerechnet.

10.3 A-COMMERCE wird jeweils eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung mit allen gesetzlich erforderlichen Merkmalen ausstellen.

10.4 Anfallende Barauslagen, Spesen, Reisekosten, etc. sind gegen Rechnungslegung vom Auftraggeber zusätzlich zu ersetzen, sollte nichts anderwertiges vereinbart werden.

10.5 Unterbleibt die Ausführung des vereinbarten Werkes aus Gründen, die auf Seiten des Auftraggebers liegen, oder aufgrund einer berechtigten vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses durch A-COMMERCE, so behält A-COMMERCE den Anspruch auf Zahlung des gesamten vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für das gesamte vereinbarte Werk zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten. Die ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht hat, pauschaliert vereinbart.

10.6 Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist A-COMMERCE sowie beauftragte Dritte, von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch aber nicht berührt.

10.7 Die Abrechnung der erbrachten Stunden als Leistung erfolgt monatlich im Nachhinein.

11. Elektronische Rechnungslegung

11.1 A-COMMERCE ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch A-COMMERCE ausdrücklich einverstanden.

12. Dauer des Vertrages

12.1 Dieser Vertrag endet grundsätzlich mit dem Abschluss des Projekts.

12.2 Der Vertrag kann dessen ungeachtet jederzeit aus wichtigen Gründen von jeder Seite ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gelöst werden. Als wichtiger Grund ist insbesondere anzusehen, – wenn ein Vertragspartner wesentliche Vertragsverpflichtungen verletzt oder – wenn ein Vertragspartner nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Zahlungsverzug gerät. – wenn berechtigte Bedenken hinsichtlich der Bonität eines Vertragspartners, über den kein Insolvenzverfahren eröffnet ist, bestehen und dieser auf Begehren des Auftragnehmers weder Vorauszahlungen leistet noch vor Leistung des Auftragnehmers eine taugliche Sicherheit leistet und die schlechten Vermögensverhältnisse dem anderen Vertragspartner bei Vertragsabschluss nicht bekannt waren.

13. Schlussbestimmungen

13.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben.

13.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit, ebensowenig mündliche Zusagen von Mitarbeitern des Auftragnehmers oder von diesem beauftragte Dritte.

13.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechtes anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung von A-COMMERCE. Für Streitigkeiten ist das sachlich in Betracht kommende Gericht am Unternehmenssitz von A-COMMERCE zuständig.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Geschäftsbereich Partnerschaften

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

1.1 Grundlage für eine Partnerschaft mit A-COMMERCE ist die Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarungen (Agentur-, StartUp, Dienstleister oder Experts Club Partnerschaft). In dieser Partnerschaftsvereinbarung werden die aktuell gültigen Leistungen im Rahmen der Partnerschaft aufgelistet.

1.2 Beginn der Partnerschaft ist das Datum der Vertragsunterschrift des Partners. Durch Zusendung der Rechnung nimmt A-COMMERCE die Partnerschaft offiziell an.

1.3 Ausschließlich Unternehmen können eine Partnerschaft mit A-COMMERCE eingehen. 

2. Leistungen der Partnerschaft

2.1 Die jeweiligen Leistungsbestandteile der unterschiedlichen Partnerschaften werden klar in der Partnerschaftsvereinbarung festgehalten und bei Auftragsvergabe auch vom Kunden in der jeweils aktuellen Form unterfertigt.

3. Honorar für die Partnerschaft

3.1. Für Inanspruchnahme der Partnerschaft verrechnet A-COMMERCE dem Partner eine Partnerschaftsgebühr.

3.2 Die Höhe der Partnerschaftsgebühr ist in den jeweils aktuellen Partnerschaftsunterlagen ersichtlich 

3.3. Eine StartUp Partnerschaft kann nur unter folgenden Voraussetzungen in Anspruch genommen werden: Das Unternehmen ist ein österreichisches Unternehmen, welches innerhalb von 24 Monaten vor Unterzeichnung der Partnerschafts Unterlagen gegründet wurde. Zusätzlich ist kein Konzern oder Investor mit mehr als 49% Eigentum am gegründeten Unternehmen beteiligt.

3.4 Eine Agentur Partnerschaft kann ausschließlich von österreichischen Agenturen in Anspruch genommen werden. Internationale Agenturen unterliegen der regulären A-COMMERCE Partnerschaft.

4. Dauer der Partnerschaft

4.1 Ab Vertragsunterschrift durch den Partner ist die A-COMMERCE Partnerschaft 12 Monate lang gültig und verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate.

5. Kündigung der A-COMMERCE Partnerschaft

5.1 Eine bestehende Partnerschaft kann jederzeit unter Einhaltung einer 2-monatigen Kündigungsfrist schriftlich aufgekündigt werden. Dies kann sowohl formlos via Mail oder auch via Brief an die Büroadresse von A-COMMERCE erfolgen.

5.2 Mündliche Kündigungen werden nicht akzeptiert und sind nicht wirksam.

6. Zahlungsverzug und damit verbundene Folgen

6.1 Nach Vertragsabschluss bekommt der Partner von A-COMMERCE eine Rechnung in der vereinbarten Höhe für die Partnerschaft übermittelt. Sollte der Partner die Rechnung nicht innerhalb der vorgegeben Zahlungsfrist begleichen, kann A-COMMERCE seine Leistungen ruhend stellen bis der Partner die volle Höhe der Rechnung einbezahlt hat.

6.2 Eine Nicht Zahlung der Rechnung stellt keine automatische Kündigung der Partnerschaft dar und die Laufzeit bleibt davon unverändert.

7. Elektronische Rechnungslegung

7.1 A-COMMERCE ist berechtigt, dem Partner Rechnungen in elektronischer Form zu übermitteln. Der Partner erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch A-COMMERCE ausdrücklich einverstanden.

8. Schlussbestimmungen

8.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben.

8.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit, ebensowenig mündliche Zusagen von Mitarbeitern des Auftragnehmers oder von diesem beauftragte Dritte.

8.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechtes anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung von A-COMMERCE. Für Streitigkeiten ist das sachlich in Betracht kommende Gericht am Unternehmenssitz von A-COMMERCE zuständig.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Geschäftsbereich Events & Veranstaltungen 

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

1.1 Grundlage für Buchung einer Eventleistung durch ein Unternehmen ist das Ausfüllen der von A-COMMERCE zur Verfügung gestellten Buchungsunterlagen.

1.2 Wenn das Unternehmen Partnerkonditionen in Anspruch nehmen möchte, muss die Partnerschaft mit A-COMMERCE zum Zeitpunkt des Events aufrecht sein. Sollte die Partnerschaft zu einem früheren Zeitpunkt ablaufen oder gekündigt werden, darf A-COMMERCE die Differenz zum Nicht-Partnerpreis verrechnen.

1.3 Eine Auflistung der von A-COMMERCE Veranstaltungen auf der A-COMMERCE Website jederzeit einsehbar.

2. Leistungen für Veranstaltungen

2.1 Die jeweiligen Leistungen werden im Detail in unseren Event- & Veranstaltungsdokumenten beschrieben.

3. Buchung einer Leistung für Veranstaltungen

3.1 Sowohl Partner als auch Nicht-Partner Unternehmen können Leistungen im Rahmen der A-COMMERCE Events buchen.

3.2 Alle Buchungen müssen in schriftlicher Form über die von A-COMMERCE zur Verfügung gestellten Buchungsformulare erfolgen.

3.3 Mündliche Buchungen oder Nebenabreden sind nicht gültig.

4. Stornierung einer Buchung

4.1 Die Stornierung einer Buchung ist sowohl für Partner als auch Nicht-Partner jederzeit zu den angeführten Stornobedingungen möglich.

4.2 Die Stornobedingungen lauten wie folgt: Kostenlose Stornierung bis 90 Tage vor dem Event, 35% Stornokosten bis 30 Tage vor dem Event, 50% Stornokosten bis 10 Tage vor dem Event, 100% Stornokosten innerhalb der letzten 9 Tage vor der Veranstaltung.

5. Elektronische Rechnungslegung

5.1 A-COMMERCE ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch A-COMMERCE ausdrücklich einverstanden.

6. Schlussbestimmungen

6.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben.

6.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit, ebensowenig mündliche Zusagen von Mitarbeitern des Auftragnehmers oder von diesem beauftragte Dritte.

6.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechtes anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung von A-COMMERCE. Für Streitigkeiten ist das sachlich in Betracht kommende Gericht am Unternehmensort von A-COMMERCE zuständig.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Geschäftsbereich Media

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

1.1 Grundlage für Buchung eines Beitrags oder Advertorials im Digi:mag, dem Amazing E-Commerce Podcast oder den A-COMMERCE Newslettern durch ein Unternehmen ist das Ausfüllen der von A-COMMERCE zur Verfügung gestellten Buchungsunterlagen.

1.2 Wenn das Unternehmen Partnerkonditionen in Anspruch nehmen möchte, muss die Partnerschaft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der gebuchten Media Leistung aufrecht sein. Sollte die Partnerschaft zu einem früheren Zeitpunkt ablaufen oder gekündigt werden, darf A-COMMERCE die Differenz zum Nicht-Partnerpreis nach verrechnen.

2. Leistungen 

2.1 Die jeweiligen Leistungen die im Rahmen der Media Abteilung von A-COMMERCE verfügbar sind, werden im Detail in den jeweiligen Verkaufsunterlagen beschrieben.

2.2 Auf alle verrechneten Leistungen im Digi:mag wird die österreichische Werbeabgabe in der Höhe von 5% vom Netto-Auftragswert verrechnet. Diese Werbeabgabe ist auch für internationale Kunden zu verrechnen.

3. Stornierung einer Buchung

3.1 Die Stornierung einer Media Buchung ist sowohl für Partner als auch Nicht-Partner ausschließlich bis zur Freigabe möglich. Eine Stornierung im Anschluss an die Freigabe ist nicht möglich!

3.2 Im Falle einer Stornierung wird A-COMMERCE den bereits überwiesenen Betrag (inklusive eventueller Werbeabgabe) innerhalb von 4 Wochen an den Auftraggeber zurücküberweisen.

4. Elektronische Rechnungslegung

4.1 A-COMMERCE ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch A-COMMERCE ausdrücklich einverstanden.

5. Schlussbestimmungen

5.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben.

5.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit, ebensowenig mündliche Zusagen von Mitarbeitern des Auftragnehmers oder von diesem beauftragte Dritte.

6.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechtes anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung von A-COMMERCE. Für Streitigkeiten ist das sachlich in Betracht kommende Gericht am Unternehmensort von A-COMMERCE zuständig.